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Verdrahtungssysteme
| Serie | 1746 | 1756 | 1762 | 1764 | 1769 | 1794 | 1771 | Serie 700 PowerFlex |
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| Produktauswahl | 1746 Auswahl eines digitalen E/A-Moduls | 1756 Auswahl eines digitalen E/A-Moduls | Auswahltabellen für Kabel und integrierte, 40-polige MicroLogix 1200-E/A-Steuerungen zum Schnittstellenmodul | Serie 1764, E/A der Basiseinheiten und kompatible, 20-polige 1492-Schnittstellenmodule | Compact I/O der Serie 1769 für Schnittstellenmodule/XIMs von CompactLogix- und MicroLogix 1500-Steuerungen und Kabel | 1794 Auswahl eines digitalen Flex I/O-Moduls | 1771 Auswahl eines digitalen E/A-Moduls | PowerFlex 700H- und 700S-Frequenzumrichter Auswahltabelle für Schnittstellenmodule und Kabel |
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| Analoge Verdrahtungssysteme | Analoge Verdrahtungssysteme | Digitale Verdrahtungssysteme mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten | Digitale Verdrahtungssysteme mit festen Klemmenleisten |
Verdrahtungssysteme für speicherprogrammierbare Steuerungen der Serie 1492
- Höhere Maschinenbauproduktivität
- Einfachere Konstruktion und kürzere Entwicklungszeiten
- Kürzere Verdrahtungszeit und weniger Verdrahtungsfehler
- Vorteile durch Schaltschränke, denen man die Qualität ansieht
Beschreibung
Der Anschluss an Allen-Bradley-E/A wird durch Schnittstellenmodule und Kabel von Allen-Bradley vereinfacht. Anders als konventionelle Klemmenleisten lassen sie sich durch vorverdrahtete Kabel an die digitalen und analogen E/A der Serie 1746 SLC, Serie 1756 ControlLogix, Serie 1769 Compact I/O von CompactLogix- und MicroLogix 1500-Steuerungen und an Plattformen der Serie 1771/PLC-5 anschließen. Für die MicroLogix 1200- und 1500-Basis-E/A sowie für die PowerFlex 700H- und 700S-Frequenzumrichter stehen begrenzte Lösungen zur Verfügung. Darüber hinaus sind Verdrahtungssystemlösungen für Flex I/O über die D-förmigen Flex-Basismodule 1794-TB37DS und 1794-TB62DS verfügbar. Die Schnittstellenmodule werden auf eine Standard-DIN-Schiene Nr. 3 montiert. Vorgedruckte selbstklebende Etiketten mit Informationen zur Feldverdrahtung sind für jede Kombination aus Schnittstellenmodul und E/A-Modul erhältlich. Verdrahtungssysteme stehen für über 100 verschiedene E/A-Module und über 50 analoge Module zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein benutzerspezifisches Verdrahtungssystemprogramm für Anwendungen, die Ihre Systemanforderungen nicht erfüllen.
Vorteile
Kürzere Verdrahtungszeit
Bei Verwendung von Verdrahtungssystemen lässt sich die Verdrahtung in einem Bruchteil der Zeit fertig stellen, die mit der herkömmlichen Methode benötigt wird, bei der jeder Punkt mit dem E/A-Schwenkarm und den feldseitigen Klemmenleisten verdrahtet werden muss. Vorverdrahtete Kabel sind bereits ab Werk mit dem E/A-Verdrahtungsarm am einen Ende und einem Anschluss für das Schnittstellenmodul am anderen Ende verdrahtet. Schnittstellenmodule erweitern den Funktionsumfang von E/A-Systemen durch zusätzliche Abschlüsse, feldseitige LED-Statusanzeigen, Trennschaltkreise, Überstromschutz und Ausgänge mit höherer Stromstärke. Da die Kabel sowohl in Standardlängen als auch in speziell gefertigten Sonderlängen lieferbar sind, wird für jeden Schaltschrank die richtige Länge in einer übersichtlichen, Platz sparenden Verdrahtungslösung bereitgestellt.
Weniger Verdrahtungsfehler
Die in Verdrahtungssystemen eingesetzten Kabel werden einer Vorprüfung unterzogen, um 100-prozentig genaue Anschlüsse zu gewährleisten und eine Punkt-zu-Punkt-Prüfung der Verdrahtung überflüssig zu machen. Überkreuzte Leiter und lockere Verbindungen zwischen dem E/A-Modul und der Klemmenleiste gehören der Vergangenheit an. Wenn die Verdrahtung von 128 E/A-Punkten in einem Punkt-zu-Punkt-System auch nur einen Fehler enthält, kann die vollständige Überprüfung der Verdrahtung erforderlich sein. Das Auffinden und Beheben von Verdrahtungsfehlern kann mehrere Minuten in Anspruch nehmen, bevor der Schaltschrank für die Inbetriebnahme bereit ist. Wenn Schnittstellenmodule und Kabel an der dafür vorgesehenen Stelle einrasten, passen sie immer es muss nicht nach falschen oder lockeren Verbindungen gesucht werden, was zu einer wesentlich höheren Erfolgsrate bei der Inbetriebnahme des Systems beiträgt.
Schnellere Fehlerbehebung und komfortablere Wartung
Mit normalen Klemmenleisten können Sie die Vorteile von Schnittstellenmodulen nicht nutzen, wie z. B. die LED-Anzeige an jedem E/A-Punkt. Verdrahtungssysteme verkürzen die Inbetriebnahmezeit und erleichtern die Fehlersuche und Instandhaltung. Diagnosefunktionen in der Form von Sicherungen, der Anzeige durchgebrannter Sicherungen und feldseitiger LEDs für den EIN-Zustand und das alles auf begrenztem Raum ermöglichen die schnelle Lokalisierung von Fehlern durch das Instandhaltungspersonal, die Verkürzung von Ausfallzeiten und die Verbesserung der Gesamtproduktivität.
Höheres Volumen und mehr Produktivität
Kabel und Verbindungen für ein Verdrahtungssystem können um bis zu 30 Mal schneller installiert werden als mit der herkömmlichen Punkt-zu-Punkt-Verkabelung, sodass Maschinen- und Anlagenbauer sowie Schaltschrankbauer mit Verdrahtungssystemen Schaltschränke schneller fertig stellen und mehr Maschinen bauen können.
Kürzere Vorbereitungs- und Verdrahtungszeiten
Bei vorverdrahteten Kabeln erübrigt sich das Abisolieren und Kürzen der Drähte, was Zeit und Kosten spart. Das Verlegen von Leitern wird bei Verdrahtungssystemen wesentlich vereinfacht, da nur ein vorverdrahtetes Kabel verlegt werden muss im Gegensatz zu 20 oder 40 Leitern, wie es bei traditionellen Verdrahtungsmethoden der Fall ist.
Etikettierung und Beschriftung
Im Vergleich zur Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung, die aufwändige Leiterbeschriftungen erfordert, lässt sich mit den vorgedruckten E/A-spezifischen Klebeetikettenstreifen zur schnellen Kennzeichnung der Schnittstellenmodul-Klemmen die Arbeitszeit deutlich verkürzen. Vorverdrahtete Kabel erfordern keine Drahtetiketten. Die vorgedruckten, E/A-spezifischen Etiketten gewährleisten eine ordentliche, gut leserliche Kennzeichnung von Drähten und E/A-Punkten für alle Anwender.
Die Beschriftung herkömmlicher Klemmenleisten hat sogar einige Maschinen- und Anlagenbauer dazu veranlasst, Bezeichnungsschilder mit einem Hightech-System zu drucken, wodurch Zusatzgeräte wie ein Plottersystem und ein PC zum Ausführen der Plotter-Software erforderlich waren.
Einfaches Design
Durch Spezifizierung von Schnittstellenmodulen und vorverdrahteten Kabeln können Konstruktionszeichnungen von Schaltschränken vereinfacht werden, da nicht jeder einzelne Leiter bzw. jede Klemmenleiste auf den Zeichnungen enthalten sein muss. Vereinfachte Schaltschrankzeichnungen erleichtern nicht nur die Arbeit des Technikers bei der Installation, sondern auch die Arbeit des Endkunden am Einsatzort.
Höhere Dichte der DIN-Schienen
In der Industrie werden immer mehr Produkte auf dem gleichen DIN-Schienenplatz untergebracht. Verdrahtungssysteme unterstützen diesen Trend, da sie weniger Platz auf der DIN-Schiene belegen als herkömmliche Klemmenleisten. Verwendet beispielsweise ein Maschinen- und Anlagenbauer ein Schnittstellenmodul mit 40 Punkten anstelle von 40 Klemmenleisten, kann der erforderliche DIN-Schienenplatz um mehr als 50 % verringert werden.
Alle Schnittstellenmodule verfügen über Klemmen zum Anschließen der E/A-Feldverdrahtung. Außerdem enthalten Schnittstellenmodule mit zusätzlichen Klemmen, Sensoren, Sicherungen und Relais herkömmliche Klemmen, die als Sammelschienen für Sensoren und Aktoren verwendet werden können. Es sind keine zusätzlichen Klemmenleisten zur Stromversorgung der Sensoren/Aktoren erforderlich was wiederum wertvollen Platz im Schaltschrank/auf der DIN-Schiene spart.
Um noch mehr Platz im Schaltschrank einzusparen, wurden schmale Schnittstellenmodule entwickelt (z. B. Bestellnummer 1492-IFM20FN). Diese belegen 45 % weniger Platz als Schnittstellenmodule mit Standardlänge, wodurch sie sich optimal für Gehäuse mit hoher Dichte eignen. Die schmalen Schnittstellenmodule mit hoher Dichte verfügen über zwei Reihen mit 10 Feldverdrahtungsklemmen, die eine Gesamtlänge von 60 mm (2,36 Zoll) aufweisen.
Schaltschränke, denen man die Qualität ansieht
Die vorverdrahteten Kabel und Schnittstellenmodule sorgen für eine übersichtliche Anordnung der Leiter im Schaltschrank. Die der E/A-Moduladresse entsprechenden Anschlüsse der Feldverdrahtung werden mit vorgedruckten Klebeetiketten für die Klemmen übersichtlich gekennzeichnet. Ein großer Beschriftungsbereich zur Kennzeichnung von E/A-Daten am Schnittstellenmodul steht ebenfalls zur Verfügung.
Weniger Teile, geringerer Lagerbestand und niedrigere Transportkosten
Ein Verdrahtungssystem umfasst lediglich ein Schnittstellenmodul mit Kabel, während traditionelle, fest verdrahtete Systeme Komponenten wie eine Klemmenleiste, Trennwände, einen Jumper, Markierungen, Drähte und Schwenkarme aufweisen. Es erfordert damit weniger Komponenten und somit geringeren Lagerbestand und niedrigere Betriebskosten.
Flexibles Design
Zur Entwicklung eines kostengünstigen Systems müssen die Hardwarekomponenten die Anforderungen des Konstrukteurs erfüllen. Rockwell Automation bietet das umfassendste Angebot an digitalen und analogen Systemen in der Industrie. Allen-Bradley-Verdrahtungssysteme sorgen für niedrigere Lebenszykluskosten.
Produktüberblick
Digitale Schnittstellenmodule
Digitale Schnittstellenmodule stehen entweder mit einem 20- oder 40-poligen Kabelanschluss zur Verfügung (abhängig von der Anzahl der für das E/A-Modul erforderlichen Verbindungen).
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Die Anzahl der Klemmen hängt vom Typ des Schnittstellenmoduls ab ein bis vier Klemmen je E/A-Punkt.
Schnittstellenmodule mit Standardklemmen stellen eine feldseitige Verdrahtungsklemme je Eingangs- oder Ausgangspunkt der speicherprogrammierbaren Steuerung sowie genügend Klemmen für die Leistungskabel von E/A-Modulen zur Verfügung. Die Standardklemmen eignen sich optimal für Anwendungen, in denen die Bezugspotenziale der E/A-Geräte vor Ort oder dezentral über den E/A-Schaltschrank abgeschlossen werden.
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Schnittstellenmodule mit zusätzlichen Klemmen stellen zwei oder vier feldseitige Klemmen je Eingangs- oder Ausgangspunkt zur Verfügung. Bei nicht isolierten Schnittstellenmodulen ist diese Zahl auf zwei Klemmen je Eingangs- oder Ausgangspunkt begrenzt. Isolierte Schnittstellenmodule weisen zwei oder vier Klemmen je Eingang oder Ausgang auf.
Die Klemmen isolierter Schnittstellenmodule sind in 8 oder 16 Gruppen unterteilt und voneinander isoliert, was jeder E/A-Gerätegruppe die Nutzung einer anderen Leistungsquelle ermöglicht. Die Schnittstellenmodule mit den zusätzlichen Klemmen sind in Anwendungen von Vorteil, in denen die E/A-Geräte im gleichen Schaltschrank abgeschlossen sind wie die E/A-Module. Auf diese Weise sind nicht mehr so viele zusätzliche Klemmenleisten erforderlich.
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Sensor-Schnittstellenmodule stellen je Eingangspunkt drei feldseitige Klemmen zur Verfügung. Die mittleren und unteren Reihen der Klemmen sind in Gruppen von je 18 Klemmen zusammengeschlossen und dienen als Sammelschienen für 3-adrige Sensorgeräte was zusätzliche Klemmen, Klemmenleisten und Jumpersysteme überflüssig macht.
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Durchgehende, digitale Schnittstellenmodule
Durchgehende Schnittstellenmodule bieten dieselben Funktionen wie normale Klemmenleisten, allerdings mit einer höheren Dichte.
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Digitale Schnittstellenmodule mit LED-Anzeige
Spannungsanzeige-LEDs stehen für Standardschnittstellenmodule sowie für Schnittstellenmodule mit zusätzlichen Klemmen und Sensoren zur Verfügung. Die LEDs ermöglichen Vor-Ort-Diagnosen für die Fehlerbehebung: Ein-/Aus-Status eines Eingangsgeräts oder Ein-/Aus-Status der Ausgangsschaltung der speicherprogrammierbaren Steuerung. Bei Verwendung in Verbindung mit den logikseitigen SPS-LEDs kann mithilfe der LEDs des Schnittstellenmoduls bestimmt werden, ob das Problem im E/A-Modul oder im Feldgerät bzw. der Feldverdrahtung vorliegt. Schnittstellenmodule mit LEDs stehen in isolierten (Bestellnummer 1492-IFM20DS24-4) und nicht isolierten (Bestellnummer 1492-IFM20D120) Ausführungen für Anwendungen mit 24 V, 120 V und 240 V zur Verfügung.
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Digitale Schnittstellenmodule mit Sicherung
Module mit Sicherung stellen eine praktische Möglichkeit dar, um die Verdrahtung Ihrer speicherprogrammierbaren Steuerung um Überstromschutzeinrichtungen zu ergänzen. Diese Module werden mit integrierten 5x20-Sicherungshalterungen geliefert und sind mit und ohne Sicherungsüberwachung erhältlich. Mit den 24-V-, 120-V- und 240-V-Sicherungsüberwachungen lässt sich eine durchgebrannte Sicherung am Schnittstellenmodul schneller auffinden und austauschen. Module mit Sicherungen werden mit einer einfach abzunehmenden, transparenten Plexiglas-Abdeckung geliefert, die verhindert, dass im normalen Betrieb Objekte mit dem Sicherungsschaltkreis in Berührung kommen. Das Ausbauen der Sicherungen aus der Standardsicherungshalterung wird durch Aufsteckgriffe erleichtert (Sicherung nicht im Lieferumfang enthalten). Die Module mit Sicherungen sind außerdem mit zwei oder vier Klemmen je E/A-Punkt ausgestattet, um eine Sammelschiene für Eingangs- und Ausgangs-Lastverbindungen zu bilden. Module mit Sicherungen sind in isolierter (Bestellnummer 1492-IFM20F-FS24-2) und nicht isolierter (Bestellnummer1492-IFM20F-F24-2) Ausführung erhältlich. Für Eingangsmodule stehen zahlreiche Schnittstellenmodule mit Sicherungen zur Verfügung.
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Hauptrelais-/Erweiterungs-XIMs Erläuterung der Bestellnummern für digitale E/A-Module
Hauptrelais- und Erweiterungs-XIMs können für die digitalen Ausgangsmodule der Serie 1746, 1756, 1769 und 1771 bestellt werden.
Hauptrelais-XIM Stellt 8 oder 16 Relais-Ausgänge für ein digitales Ausgangsmodul zur Verfügung. Es gibt 16 Relais mit Sicherung.
Erweiterungs-XIM Neben dem Hauptrelais-XIM stellt ein Erweiterungs-XIM acht zusätzliche Ausgänge zur Verfügung. Es gibt drei Arten von Erweiterungs-XIMs: Relais acht Kanäle, Sicherungen acht Kanäle, durchgehende XIMs acht Kanäle, Relais 16 Kanäle, Relais mit Sicherung 16 Kanäle.
Hauptrelais
Hauptrelais
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Hauptrelais mit Sicherung
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Hauptrelais-XIMs werden mit vor Ort austauschbaren Relais mit für 120 V oder 24 V ausgelegten Spulen geliefert. Die feldseitigen Kontakte der Form C sind für 240 V, 10 A, ausgelegt (Leistungsminderung auf 12 A je benachbartem Paar auf dem XIM). Der Form-C-Relais-Ausgang stellt isolierte Ausgangskanäle und unterschiedliche Spannungspegel von einem Ausgangskanal zum nächsten zur Verfügung. Andere Leistungsmerkmale umfassen eine spulenseitige LED, die den Status des Ausgangsmoduls anzeigt, sowie einen Überspannungsschutz an jeder Spule. Außerdem sind einige Hauptrelais mit 5x20-Sicherungshalterungen ausgestattet, sodass die Kunden die Ausgangskontakte mit Sicherungen versehen können.
Relaiserweiterungen
Relaiserweiterung (8 Ausgänge)
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Relaiserweiterung (16 Ausgänge) mit Sicherung
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Relaiserweiterungs-XIMs werden mit vor Ort austauschbaren Relais mit für 120 V oder 24 V ausgelegten Spulen geliefert. Die feldseitigen Kontakte der Form C sind für 240 V, 10 A, ausgelegt (Leistungsminderung auf 12 A je benachbartem Paar auf dem XIM). Der Form-C-Relais-Ausgang stellt isolierte Ausgangskanäle und unterschiedliche Spannungspegel von einem Ausgangskanal zum nächsten zur Verfügung. Andere Leistungsmerkmale umfassen eine spulenseitige LED, die den Status des Ausgangsmoduls anzeigt, sowie einen Überspannungsschutz an jeder Spule. Außerdem kann eine Relaiserweiterung mit 5x20-Sicherungshaltern ausgestattet sein, sodass die Kunden die Ausgangskontakte mit Sicherungen versehen können. Ein Verlängerungskabel für den Anschluss an das passende Modul ist im Lieferumfang enthalten.
Digitale Relais- und Erweiterungs-Schnittstellenmodule, Fortsetzung
Erweiterungen mit Sicherungen
Die Erweiterungsmodule mit Sicherung werden mit acht berührungssicheren 5x20-Sicherungshalterungen, Sicherungsüberwachungen und zusätzlichen Klemmen zum Anlegen von zwei Drähten je feldseitigem Gerät geliefert. Sie sind mit acht Sicherungshaltern für 24-V- und 120-V-Anwendungen ausgestattet. Ein Verlängerungskabel für den Anschluss an das passende Modul ist im Lieferumfang enthalten.
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Durchgangserweiterungen
Die Durchgangserweiterungsmodule verfügen über acht Kanäle mit zusätzlichen Klemmen zum Anlegen von zwei Drähten je feldseitigem Gerät. Ein Verlängerungskabel für den Anschluss an das passende Modul ist im Lieferumfang enthalten.
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Digitale Schnittstellenmodule mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten
Bestimmte Gruppen der Standard-, Sicherungs- und digitalen Relais-Verdrahtungssystem-Module der Serie 1492 (siehe Auswahltabellen) werden mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten geliefert. Diese abnehmbaren Klemmenleisten ermöglichen eine einfachere Verdrahtung der Feldgeräte in einem Steuerungsschaltschrank, in dem das Schnittstellenmodul nur schwer zugänglich ist. Sie sorgen zudem für den einfacheren und schnelleren Austausch beschädigter oder defekter Verdrahtungssystemmodule der Serie 1492. Der abnehmbare Steckerteil der abnehmbaren Klemmenleiste ist an jedem Ende mit einer Schraube versehen, mit dem der Steckerteil sicher am Sockel der abnehmbaren Klemmenleiste befestigt werden kann. Der Sockel wiederum ist mechanisch mit der Leiterplatine und dem Gehäuse des Moduls verbunden. Die Module werden mit dem Sockel für die abnehmbare Klemmenleiste, jedoch ohne den abnehmbaren Stecker geliefert. Die Stecker sind mit Schraubklemmen (z. B. 1492-RTB20N) oder steckbaren Klemmen (z. B. 1492- RTB16P) erhältlich und müssen separat bestellt werden (zwei Stück je Bestellnummer). Welche Module mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten geliefert werden, entnehmen Sie bitte den Auswahltabellen für das jeweilige SPS-E/A-System.
Alle Merkmale der Produkte mit festen Klemmenleisten (z. B. Etiketten, amtliche Zulassungen usw.) stehen auch für die Verdrahtungssystemmodule der Serie 1492 mit abnehmbaren Klemmenleisten zur Verfügung.
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Vorverdrahtete Digitalkabel
Vorverdrahtete Kabel der Serie 1492 sind zur Minimierung der Steuerklemmen im Schaltschrank konzipiert. Bei Verwendung mit einem Schnittstellenmodul ersetzen vorverdrahtete Kabel die Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung zwischen den E/A-Modulen der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) von Allen-Bradley und den einzelnen Klemmenleisten. Das SPS-Ende der vorverdrahteten Kabel ist mit einer abnehmbaren Klemmenleiste bzw. einem Verdrahtungsarm ausgestattet, während das andere Ende einen Kabelsteckverbinder für den Anschluss an das Schnittstellenmodul aufweist. Alle vorverdrahteten Kabel verwenden Leiter mit einem Querschnitt von 0,4 mm² (AWG 22) und sind zu 100 % auf Kontinuität geprüft, um stets eine perfekte Verbindung zu gewährleisten. Die vorverdrahteten Digitalkabel sind in vier Standardlängen von jeweils 0,5, 1,0, 2,5 und 5,0 m lieferbar, sodass sie einer Vielfalt von Anwendungen gerecht werden. Andere Kabellängen sind als Sonderanfertigungen erhältlich. Vorverdrahtete Kabel stehen für viele E/A-Module der folgenden Produktreihen zur Verfügung: 1746 SLC I/O, 1756 ControlLogix I/O, 1794 Flex I/O, 1769 Compact I/O, MicroLogix 1500 Base I/O, MicroLogix 1200 Embedded I/O (1762-L40xx) und 1771 PLC-5 I/O.
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Anschlussfertige Digitalkabel
Für digitale E/A geeignete Kabel
Für E/A geeignete Kabel verfügen am einen Ende über eine abnehmbare E/A-Klemmenleiste oder über einen ab Werk vorverdrahteten Verdrahtungsarm. Am anderen Ende weisen sie freie Anschlüsse zur Verdrahtung mit Standardklemmenleisten oder anderen Anschlüssen auf. Für E/A geeignete Kabel werden mit farblich codierten Leitern zur schnellen Draht-Klemmen-Koordination geliefert. Diese Kabel verwenden Leiter mit AWG 18 für Anwendungen mit höheren Strömen oder längere Kabelführungen. Die für E/A geeigneten Kabel sind in Standardlängen von jeweils 1,0, 2,5 und 5,0 m lieferbar, sodass sie einer Vielfalt von Anwendungen gerecht werden. Andere Kabellängen sind als Sonderanfertigungen erhältlich. Vorverdrahtete Kabel stehen für folgende Produktreihen zur Verfügung: Serie 1746 SLC I/O, Serie 1756 ControlLogix I/O, Serie 1769 Compact I/O, 1794 Flex I/O, MicroLogix 1500 Base I/O, MicroLogix 1200 Embedded I/O (1762-L40xx) und Serie 1771 PLC-5 I/O.
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Kabel für Schnittstellenmodul
Für Schnittstellenmodule geeignete Kabel sind am einen Ende mit einem Kabelsteckverbinder für den Anschluss an das Schnittstellenmodul vorverdrahtet und weisen am anderen Ende freie Leiter auf, die mit E/A-Modulen oder anderen Komponenten verdrahtet werden können. Für Schnittstellenmodule geeignete Kabel weisen Leiter mit einem Querschnitt von 0,4 mm² (AWG 22) auf, die farblich codiert sind, um den schnellen Anschluss an die entsprechenden Klemmen zu ermöglichen. Die für digitale Schnittstellenmodule geeigneten Kabel sind in Standardlängen von jeweils 1,0, 2,5 und 5,0 m lieferbar, sodass sie einer Vielfalt von Anwendungen gerecht werden. Andere Kabellängen sind als Sonderanfertigungen erhältlich.
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Analoge Schnittstellenmodule
Analoge Schnittstellenmodule stehen entweder mit 15- oder 25-poligen, D-förmigen Kabelanschlüssen zur Verfügung (abhängig von der Anzahl der für das E/A-Modul erforderlichen Verbindungen).
Durchgehende, analoge Schnittstellenmodule
Durchgehende Schnittstellenmodule bieten dieselben Funktionen wie normale Klemmenleisten, allerdings mit einer höheren Dichte. Schnittstellenmodule mit Standardklemmen stellen drei feldseitige Verdrahtungsklemmen je analogem Eingangs- oder Ausgangspunkt der speicherprogrammierbaren Steuerung sowie genügend Klemmen für die Geräteabschirmung und die Leistungsanschlüsse zur Verfügung.
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Analoge Schnittstellenmodule mit Sicherungen
Analoge Schnittstellen-Eingangsmodule mit Sicherung ermöglichen die problemlose Absicherung der Eingangsleistungsquelle auf der Feldseite mit einer Sicherung. Die feldseitige Leistungsquelle wird über einzelne, integrierte 5x20-Sicherungshalterungen verteilt. Die analogen Schnittstellenmodule verfügen über 24-V-DC-Sicherungsüberwachungen, die für eine schnellere Fehlerbehebung sorgen, wenn eine durchgebrannte Sicherung lokalisiert und ausgetauscht werden muss. Module mit Sicherungen werden mit einer einfach abzunehmenden, transparenten Plexiglas-Abdeckung geliefert, die verhindert, dass im normalen Betrieb Objekte mit dem Sicherungsschaltkreis in Berührung kommen. Standardsicherungshalterungen befinden sich im Schnittstellenmodul und unterstützen den Ausbau einer Sicherung mithilfe eines Aufsteckgriffs (Sicherungen im Lieferumfang nicht enthalten). Isolationsschalterstecker oder „Blindsicherungen stehen ebenfalls zum Isolieren einer Eingangsschaltung zur Verfügung, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird. Außerdem kann nach dem Isolieren eines Schaltkreises und dem Wiederherstellen der Leistung der Strom des Eingangsregelkreises in 2-adrigen Senderanwendungen gemessen werden. Die Module mit Sicherungen sind mit zwei oder fünf Klemmen je analogem E/A-Eingangspunkt ausgestattet, um eine Sammelschiene für die Geräteabschirmung und die Leistungsverbindungen zu bilden.
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Analoge Schnittstellenmodule mit Sicherungen, Fortsetzung
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Analoge Schnittstellenmodule mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten
Bestimmte Gruppen analoger Verdrahtungssystemmodule der Serie 1492 (siehe Auswahltabellen) werden mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten geliefert. Diese abnehmbaren Klemmenleisten ermöglichen eine einfachere Verdrahtung der Feldgeräte in einem Steuerungsschaltschrank, in dem das Schnittstellenmodul nur schwer zugänglich ist. Sie sorgen zudem für den einfacheren und schnelleren Austausch beschädigter oder defekter Verdrahtungssystemmodule der Serie 1492. Der abnehmbare Steckerteil der abnehmbaren Klemmenleiste ist an jedem Ende mit einer Schraube versehen, mit dem der Steckerteil sicher am Sockel der abnehmbaren Klemmenleiste befestigt werden kann. Der Sockel wiederum ist mechanisch mit der Leiterplatine und dem Gehäuse des Moduls verbunden. Die Module werden mit dem Sockel für die abnehmbare Klemmenleiste, jedoch ohne den abnehmbaren Stecker geliefert. Die Stecker sind mit Schraubklemmen (1492-RTBxxN) oder steckbaren Klemmen (1492-RTBxxP) erhältlich und müssen separat bestellt werden (zwei Stück je Bestellnummer). Welche Module mit vor Ort abnehmbaren Klemmenleisten geliefert werden, entnehmen Sie bitte den Auswahltabellen für das jeweilige SPS-E/A-System.
Alle Merkmale der analogen Produkte mit festen Klemmenleisten (z. B. Etiketten, amtliche Zulassungen usw.) stehen auch für die Verdrahtungssystemmodule der Serie 1492 mit abnehmbaren Klemmenleisten zur Verfügung.
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Analoge Thermoelement-Schnittstellenmodule
Das Thermoelement-Schnittstellenmodul der Bestellnummer 1492-AIFM6TC-3 für das ControlLogix-E/A-Modul der Bestellnummer 1756-IT6I oder -IT6I2 bietet eine integrierte Vergleichsstellenkompensierung, sodass Thermoelemente dezentral angeschlossen werden können, während weiterhin die Temperatur am Abschlusspunkt korrigiert wird. Die kombinierte Thermistor-Isotherm-Leiste erfasst Temperaturdaten am analogen Schnittstellenmodul, damit das Thermoelement den Eingangswert anpassen kann.
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Analoge, vorverdrahtete Kabel
Vorverdrahtete Kabel der Serie 1492 sind zur Minimierung der Steuerklemmen im Schaltschrank konzipiert. Bei Verwendung mit einem analogen Schnittstellenmodul ersetzen vorverdrahtete Kabel die Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung zwischen den E/A-Modulen der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) von Allen-Bradley und den einzelnen Klemmenblöcken. Das SPS-Ende der vorverdrahteten Kabel ist mit einer abnehmbaren Klemmenleiste bzw. einem Verdrahtungsarm ausgestattet, während das andere Ende einen D-förmigen Kabelsteckverbinder mit einem Verriegelungsschieber für den Anschluss an das Schnittstellenmodul aufweist. Die meisten vorverdrahteten Kabel verwenden verdrillte Doppelleitungen. Alle Kabel bieten eine Abschirmung zur Unterstützung der Störfestigkeit der Analogsignale mit niedrigem Pegel. Die meisten Kabel sind mit einem vorbereiteten Erdungsdraht mit ringförmigem Kabelschuh am E/A-Modulende des Kabels für die bequeme Erdung der Kabelabschirmung am Chassis ausgestattet. Sie wurden zu 100 % auf Kontinuität geprüft, um eine stets perfekte Verbindung zu gewährleisten. Die vorverdrahteten Analogkabel sind in vier Standardlängen von jeweils 0,5, 1,0, 2,5 und 5,0 m lieferbar, sodass sie einer Vielfalt von Anwendungen gerecht werden. Andere Kabellängen sind als Sonderanfertigungen erhältlich. Vorverdrahtete Kabel stehen für folgende Produktreihen zur Verfügung: Serie 1746 SLC I/O, Serie 1756 ControlLogix I/O, Serie 1769 Compact I/O für CompactLogix, MicroLogix 1500, 1794 Flex I/O und Serie 1771 PLC-5 I/O.
